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Ich gebe aufSchluss, aus und vorbei ❗️❗️❗️

Oder gibt es doch noch eine Strategie für mich ❓

Das Motorrad steht wieder in der Garage und ist auch weiterhin fahrtüchtig. Nein, ich habe es nicht selbst in die Garage gefahren.

Ich gebe aufich fahre nie wieder Motorrad.

Während ich das denke, steigt Wehmut in mir hoch. Kann es das wirklich gewesen sein?

Was mir passiert ist und warum ich nun solche Gedanken hatte, kannst Du in meinem ersten Blog

https://nadine-krachten.de/mindset-impuls/rueckschlag-warum-ich/.

Denn dieses ist Teil 2.

Engelchen und Teufelchen stritten sich heftig in meinem Kopf:

😈 „Nie wieder steige ich auf ein Motorrad.“

😇 „Aber es macht doch wirklich Spaß.“

😈 „Aber ich kann es einfach nichtich bin zu blöd.“

😇 „Irgendwie hast Du ja auch die Prüfung geschafft, also kannst Du nicht zu doof sein.“

Und so ging es hin und her, mal war das Engelchen lauter, mal das Teufelchendoch eine wirkliche Lösung oder eine Idee, wie es weitergeht kann, fand ich nicht.

Zum Glück neigte sich die Motorrad-Saison dem Ende entgegen. D.h es kamen kaum noch Anfragen von Freunden, ob wir zusammen eine Ausfahrt machen wollen. Doch war mir eins ganz klar. Wenn ich mit diesem Abschluss in die Winterpause gehe, werde ich mich nie wieder aufs Motorrad setzen. Dann ist es wirklich vorbei.

Bei dieser Vorstellung bekam ich Bauchgrummelnnein, das wollte ich definitiv nicht. So schnell gebe ich nicht auf. Meine Kämpfernatur war geweckt. Doch nicht so wie ich das von früher kenne, ganz nach dem Motto „Mit dem Kopf durch die Wand“, sondern sehr strategisch in 4 Schritten.
(Ja, ich weiß, 4 ist keine so gute Zahl für einen Interesseweckerdoch waren es nun mal 4 Schritte und ich zaubere jetzt auch keinen weiteren aus dem Hut!)

1. Zuerst habe ich mir wirklich bewusst gemacht, warum ich eigentlich mit dem Motorradfahren angefangen habe. Was war zu der Zeit meine Motivation? Und welche Emotionen habe ich gespürt, wenn ich ans Motorradfahren gedacht habe. Ganz tief bin ich immer wieder eingestiegen in diese Gedanken und Gefühle. ✔️✔️✔️

2. Mir war klar, dass ich genau da ansetzen muss, wo meine Angst anfängt. Und das nicht im Kopf, sondern so ganz in „echt“ mit meinem Motorrad. Dass ich meiner Angst in die Augen schaue und ihr sagen kann „Babe, wir schaffen das zusammen. Ich habe Geduld mit Dir und dafür bist Du nicht mehr ganz so laut in meinem Kopf.“ Auf den Deal hatte sich meine Angst tatsächlich eingelassen und wir haben nach einer gemeinsamen Lösung gesucht, um das vereinbarte auch in die Tat umzusetzen. ✔️✔️✔️

Für mich war klar, dass ich das nicht allein schaffen will und vor allem kann. Ich wusste, dass ich dann viel zu schnell aufgeben werdevor allem, weil ich zwar wusste, warum ich den Umfaller hatte, aber nicht wie ich es hätte verhindern können.

3. Wahrscheinlich kannst Du es Dir schon denken: Ich habe mir einen Trainer bzw. eine Trainerin geholt. Ja, dass es eine Frau war, fand ich sehr sympathisch. Doch viel wichtiger war mir, wie wir meine Angst angehen und was wir mit meinem Motorrad machen. Die erste Stunde des Trainings habe ich nur im Stehen mit meinem Motorrad gearbeitetalso ich stand und mein Motorrad auch. Und nein, es ging nicht um Theorie, sondern z. B. wie man bzw. frau das Motorrad mit nur 3 Fingern hältund es wiegt ca. 240 kg. Grundsätzlich ist das wirklich easy. Jetzt weiß ich das, doch hätte ich mir das in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können, dass das wirklich geht. ✔️✔️✔️

4. Ich fahre. Wahrscheinlich denkst Du Dir jetzt: Klar, das war ja auch das Ziel.😉 Doch fahre ich jetzt anders, nämlich nicht mehr einfach nur drauflossondern wird jede Fahrt zelebriert,
um 1. die Lust am Motorradfahren zu verstärken und intensivieren,
2. den Deal mit der Angst einzuhalten
und 3. alles, was ich bisher in dem Training gelernt habe, Stück für Stück in das unbewusste Motorradfahren zu integrieren. ✔️✔️✔️

Diese 4 Schritte helfen auch Dir in Deinem Business, denn wie oft hat man im Business das Gefühl, aufgeben zu wollen?

Oder man ist verzweifelt, weil es nicht so klappt, wie man sich das vorstellt? Oder, oder?

Doch mit nicht der richtigen Strategie, sondern mit DEINER richtigen Strategie, bekommst auch Du den gewünschten Erfolg. Wichtig ist nur dabei, dass Du die 4 Schritte auch in der richtigen Reihenfolge machst:

✔️✔️✔️ 1. Hole Dir immer wieder Dein Warum und Wozu hervor. Denn es gibt wahrscheinlich nicht nur einen Grund, warum Du Dich für das Abenteuer Selbständigkeit entschieden hast.

✔️✔️✔️ 2. Mache einen Deal mit den Dingen, die Du eigentlich nicht magst. Z. B. immer dieses Posten auf Social Media. Das bringt doch nichts. Das ist nervig. Oder Newsletter schreiben ist nervig. Oder … was auch immer 😉 Wenn Du auch solche Gedanken hast: Welchen Deal kannst Du da mit Dir eingehen, damit es Dir leichter fällt, zu Deinem Wunschziel zu kommen.

✔️✔️✔️ 3. Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut worden. Doch diese Erwartungen haben sind so oft beim Business-Ausbau daund dadurch die Enttäuschung oft vorprogrammiert. Suche Dir jemanden, der Dich genau versteht und Dir auch Deine Zeit gibt, die Du brauchst. Und bleibt an dem einen Ziel dran. Ansonsten fängst Du wieder bei Null an.

✔️✔️✔️ 4. Mach es EINFACH und MACH es einfach. Eine gute Umsetzung heute ist besser als ein perfekter Plan morgen.

Für mehr Impulse zu DEINER perfekten Strategie haben wir, d. h. Katrin Kohl und ich ein Workbook erstellt: Erfolgreicher Dreiklang im Business.

Lade es Dir hier runter und starte durch:

 

Nadine Krachten